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24.04.2014
Orientalische Nacht im Club Sultan in Villingen-Schwenningen


Vom 24.bis 26.4. wird im Club Sultan in Villingen-Schwenningen gefeiert! Unter dem Motto Orientalische Nacht lädt der Villinger Club Sultan ein mit vielen internationalen wunderschönen Haremsdamen zu feiern! Er erwarten Sie jede Menge Überraschungen!

Lassen Sie sich dieses Event nicht entgehen!

Weitere Infos auf der Website des Club Sultan

25.04.2014
Garten-Opening im FKK Flamingo Island in Ettlingen


Alle Mann in den Garten – und die Frauen auch!
Eine Party steht an und die findet draußen statt. Klar, geht es dabei doch um unser Garten-Opening am Freitag, den 25. und Samstag, den 26. April! Wenn das Wetter brav ist und mitspielt, wird dann natürlich groß gegrillt.

Andernfalls gibt es ein großes Buffet. Und selbst, wenn es tatsächlich regnen sollte, bringen wir Euch mit diesen Erotik-Stargästen die Sonne zurück in Eure Herzen: Zugegen sind Crystal Reynolds, Cristy Cox und Liana Delight – drei wunderschöne Showkracher, die sich zu keiner Witterung die Blöße geben!

Weitere Infos auf der Website des Flamingo Island

Selbstverständlich gibt es auch zu dieser Feier wieder eine große Tombola!
Die Preise haben es in sich:
1. Platz: Ein Zimmer mir einem der Erotikstars.
2. Platz: 6 VIP Karten. 3. Platz: 1 Flasche Jacky.
4. Platz: 2 VIP Karten.
5. Platz: 1 VIP Karte.

25.04.2014
Garten-Opening im FKK Planet Eden in Merzenich


Am 25. und 26.4 steigt im Saunaclub Planet Eden das nächste heisse Event!
Die Garten Opening Party mit einer G*ng B*ng! Es erwarten Euch viele heisse internationale Hostessen und 3 Super-Erotikstars! Kim XXX, Tara Electric und Mia de Berg. Bei schönem Wetter wird im Freien gegrillt! Es erwartet Euch die grösste Verlosung die es im Planet jemals gab!

Weitere Infos auf der Website des Saunaclub Planet Eden
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Top Inserate rund um das Gebiet Potsdam, Leipzig und Berlin wedding

Freudenhaus Hase - Das erste Laufhaus Berlins hat nunmehr 1 Jahr geöffnet und erfreut sich grosser Beliebheit. Auf drei Etagen, in liebevoll eingerichteten Zimmern, erwarten dich Top Frauen. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Freudenhaus Hase

Berlin Wedding
FKK Europa - Erleben Sie bei uns schöne, unvergessliche Stunden in Gesellschaft von aufgeschlossenen, internationalen Girls. 

Relaxen Sie in unserer Wellness- und Saunalandschaft und nehmen Sie an der Kontaktbar alkoholische, sowie nicht alkoholische Getränke zu sich. Kleine Snacks sind dort ebenfalss erhältlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FKK Europa

Leipzig
Bordelle ist ein Begriff aus dem Französischen und bedeutet frei übersetzt etwas wie Bretterhütte und ist ein Synonym für Freudenhaus. Ein Bordell ist ein Gebäude in dem (überwiegend) Frauen sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt (Prostitution) anbieten. In Deutschland existieren unterschiedliche Varianten des Bordells, darunter Eros-Center, Laufhäuser, Bordellstraßen, Terminwohungen, Massagesalons, Domina-Studios, Nachtclubs, FKK-Clubs und Sex-Kinos.

Rund um Potsdam

Potsdam ist die Hauptstadt und einwohnerreichste Stadt des Landes Brandenburg. Sie grenzt im Nordosten unmittelbar an die deutsche Hauptstadt Berlin und gehört zur europäischen Metropolregion Berlin/Brandenburg. Vor allem bekannt ist Potsdam für sein historisches Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt Preußens mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Potsdam entwickelte sich seit dem19. Jahrhundert zu einem Wissenschaftszentrum. Heute sind drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute in der Stadt ansässig. Ca. 15 Prozent der Einwohner sind Studierende. Die Dichte an Wissenschaftlern pro Einwohner ist die höchste in Deutschland. Potsdam befindet sich südwestlich von Berlin am Mittellauf der Havel, in einer eiszeitlich geprägten Wald- und Seenlandschaft. Diese ist charakterisiert durch den Wechsel von breiten Talniederungen und Moränenhügeln, wie dem südlich gelegenen Saarmunder Endmoränenbogen. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Kleine Ravensberg mit 114 m. Die tiefste Stelle ist der mittlere Wasserspiegel der Havelgewässer mit 29 m ü. NN. Das Stadtgebiet besteht heute zu rund 75 % aus Grün-, Wasser- und Landwirtschaftsfläche, 25 % sind bebaut. [4] Insgesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam. Im urbanen Zentrum sind dies unter anderem der Heilige See, der Aradosee, der Templiner See, der Tiefe See und der Griebnitzsee. In den ländlich geprägten Außenbereichen befinden sich unter anderem der Sacrower See, der Lehnitzsee und der Weiße See. Zu den Fließgewässern gehören neben der Havel, der Sacrow-Paretzer-Kanal, der Teltowkanal, die Nuthe und die Wublitz. Folgende Städte und Gemeinden grenzen im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordosten, an Potsdam: Berlin sowie Stahnsdorf, Nuthetal, Michendorf, Schwielowsee (Geltow, Caputh, Ferch) und Werder (Havel) (alle Landkreis Potsdam-Mittelmark) sowie Ketzin, Wustermark und Dallgow-Döberitz im Landkreis Havelland. Heute unterscheidet man die älteren Wohngebiete Potsdam-Innenstadt, Westliche und Nördliche Vorstadt, Potsdam-Nord und -Süd, Babelsberg sowie Drewitz, Stern und Kirchsteigfeld mit weiteren Unterteilungen. Nach 1990 erfolgten weitere Eingemeindungen. Die seitdem eingegliederten Gemeinden Eiche, Fahrland, Golm, Groß-Glienicke, Grube, Marquardt, Neu Fahrland, Satzkorn und Uetz-Paaren wurden 2003 zu Ortsteilen mit eigenen, von der Bevölkerung gewählten Ortsbeiräten und einem Ortsbürgermeister. Die neuen Ortsteile liegen im Wesentlichen im Norden der Stadt. Zur Zeit des Nationalsozialismus fand im März 1933 der Tag von Potsdam statt. Bei dem inszenierten Staatsakt reichte der greise Reichspräsident Paul von Hindenburg dem neuen Reichskanzler Adolf Hitler die Hand. Dies sollte als symbolische Geste für ein Bündnis der alten Ordnung mit dem Nationalsozialismus verstanden werden. Die konstituierende Sitzung des Reichstags fand ohne die Sozialdemokraten und Kommunisten in der Potsdamer Garnisonkirche statt. Das Stadtzentrum Potsdams wurde im April 1945 ( 2 Weltkrieg ), durch einen alliierten Bombenangriff beschädigt. Besonders betroffen war das Gebiet zwischen der Havel, dem Alten Markt und dem Bassinplatz. Das Stadtschloss, der Lange Stall und die Garnisonkirche brannten vollkommen nieder. Ähnlich beschädigt wurden auch weite Teile der nordöstlichen Vorstadt in der Nähe der Glienicker Brücke. Weitgehend erhalten blieb jedoch das Gebiet um den Neuen Markt, sowie das Holländische Viertel und die nördlichen Teile der Altstadt. Mit der Gründung der DDR wurde Potsdam von 1952 bis 1990 zum Verwaltungssitz des neugegründeten Bezirkes Potsdam. Die sozialistische Regierung hatte ein gespaltenes Verhältnis zum Erbe Preußens. Einerseits erkannte man die kulturellen und künstlerischen Leistungen an, dennoch sah man in zahlreichen Bauten den Ausdruck eines Militarismus. Die Pädagogische Hochschule Karl Liebknecht wurde 1951 gegründet, aus der später die Universität Potsdam hervorging. Aufgrund des Wohnungsmangels wurden vor allem im Süden der Stadt neue Stadtviertel, wie der Schlaatz, Waldstadt II und Drewitz errichtet. 1949 wurde Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR erklärt. Mit dem Mauerbau verlor Potsdam 1961 seinen direkten Anschluss zum Nachbarn West-Berlin. Damit wurde die Berliner Mauer auch in Potsdam zur Grenze zwischen Ost und West. Mit der Wiedergründung des Landes Brandenburg nach der Deutschen Einheit 1990 wurde Potsdam dessen Hauptstadt. Bereits 1990 wurden weite Teile der Kulturlandschaft Potsdams zum UNESCO-Welterbe ernannt. Das eintausendjährige Bestehen der Stadt konnte 1993 gefeiert werden. Potsdam bewarb sich neben 16 weiteren Städten um den Titel der Kulturhauptstadt Europas 2010, gewählt wurde die Ruhrstadt Essen. Das Stadtgebiet Potsdams war bis Ende des 19. Jahrhunderts noch relativ klein. Zur Stadt Potsdam zählten außer der Innenstadt nur die Teltower, Brandenburger, Berliner, Jäger- und Nauener Vorstadt. Durch das Anwachsen der Bevölkerung wuchs das Stadtgebiet von 893 ha im Jahre 1836 auf 1.350 ha im Jahre 1905. 1928 wurde der Park von Sanssouci mit den Schlössern sowie ein großer Teil der Insel Tornow (heute Herrmannswerder) sowie 6 Gutsbezirke mit Brauhaus- und Telegrafenberg in das Stadtgebiet eingegliedert. Danach betrug die Stadtfläche 3.206 ha. 1935 wurden Bornim, Bornstedt, Eiche und Nedlitz eingemeindet, 1939 folgten die Industriestadt Babelsberg und weitere Dörfer. 1952 wurden die meisten dieser Gemeinden im Rahmen der Gebietsreform der DDR wieder selbständig. Im Oktober 2003 erreichte das Stadtgebiet nach zwei neuen Eingemeindungsprozessen im Rahmen der landesweiten Kreisgebietsreform seine heutige Ausdehnung. Dabei wurde die Fläche Potsdams allein durch die Eingemeindungen von 2003 um 60 % vergrößert, die Einwohnerzahl jedoch nur um 12 %. Die Stadt Potsdam blieb seit der Ersterwähnung 993 bis in die frühe Neuzeit eine kleine Stadt mit geringer und relativ konstanter Einwohnerzahl. Nach der Entwicklung als brandenburgische Residenzstadt stieg die Einwohnerzahl deutlich an. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert verdreifachte sich die Bevölkerung bis 1900 auf 60.000. Im April 1939 wurde Potsdam durch die Eingemeindung der ca. 30.000 Einwohner zählenden Stadt Babelsberg und anderer Orte zur Großstadt. Seit der Wiedervereinigung fiel die Bevölkerungszahl zunächst bis 1999 um 13.000 Personen auf 129.000. Seit 2000 wächst die Zahl der Einwohner der Stadt wieder beständig durch Zuzug und auf Grund zahlreicher Eingemeindungen, seit 2003 zählt die Stadt durchschnittlich 1500 neue Einwohner pro Jahr. Mit einer relativ hohen Geburtenrate und einer niedrigen Sterberate hatte Potsdam im Jahr 2004 das höchste natürliche Bevölkerungswachstum aller Landeshauptstädte. Heute sind neben den Einwohnern mit Hauptwohnsitz zusätzlich rund 7.000 Menschen mit Nebenwohnsitz gemeldet. Die Stadt zählt hinsichtlich des Durchschnittsalters der Bewohner zu den jüngsten Landeshauptstädten. Mit durchschnittlich 41,2 Jahren ist Potsdam nach Mainz mit 41,0 Jahren und Kiel mit 41,1 Jahren die drittjüngste Landeshauptstadt. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung in Potsdam stagniert seit Jahren um 4,5 Prozent. Derzeit leben in der Stadt rund 6.000 ausländische Bürger, insbesondere aus den osteuropäischen Staaten.